Inzwischen bereuen vor allem junge Frauen die Tätowierungen, die sie sich in Freizeitlaune haben stechen lassen. Insbesondere die ausladenden Steißbein-Tattoos bei jungen Damen gelten nicht mehr als Ausweis von Freiheit und Exklusivität, sondern als "überholt". Häufig sind Tattoos auch bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung einfach störend.
Medizinisches Mittel der Wahl bei der Entfernung unerwünschter dauerhafter Körperdekorationen ist der Laser, der allerdings bei rund einem Drittel der Patienten Narben hinterlassen kann. Insbesondere gelbe, blaue und grüne Farben, Profitätowierungen und übertätowierte Tattoos sind meistens nur mit Nebenwirkungen zu entfernen.
Eine klinische Untersuchung ergab jetzt: Wenn zwischen den notwendigen Laser-Behandlungen Contractubex-Gel angewendet wird, kann die Häufigkeit von Narben mehr als halbiert werden.
Wissenschaftler vom Prince of Wales-Krankenhaus in Hongkong untersuchten Contractubex® bei der Nachbehandlung an über 100 Patienten, denen Tätowierungen mit Laser entfernt worden waren.
Resultat: Ohne das Narben-Gel entwickelten sich bei 23,5 Prozent der behandelten Tattoos in der Kontrollgruppe Narben. Bei den Contractubex®-Anwendern war das nur bei 11,5 Prozent der Fall. Außerdem traten unter der Behandlung mit Contractubex® nicht so viele Überpigmentierungen auf. Lediglich 6 Prozent der Patienten verspürten ein leichtes Jucken.
Weitere Informationen zu Contractubex®
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Letzte Änderung: 04.11.2008, 11:53 Uhr
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Stand: 04.11.2008, 11:53 Uhr
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